Stethoskop auf Laptop
Alexander Zimmerhofer

Alexander Zimmerhofer

Ein Traumberuf am Scheideweg: Quo vadis Medizinstudium?

Es ist bald wieder so weit: Am 10. Mai nehmen ca. 15 000 Schülerinnen und Schüler am Medizinertest (Test für medizinische Studiengänge, kurz: TMS) teil. Dieser Studierfähigkeitstest wird seit den 1970er Jahren im ITB (weiter-)entwickelt, evaluiert, ausgewertet etc.

Was bringt der TMS überhaupt? Schüler können ihre Chancen, einen der heißbegehrten Studienplätze in der Medizin zu ergattern, mit einem guten TMS-Ergebnis verbessern. Derzeit berücksichtigen schon 18 Hochschulen in Deutschland die Ergebnisse des TMS! Bei diesen werden die Medizinstudienplätze also nicht nur nach der Abiturnote alleine vergeben, sondern nach einer Kombination aus TMS-Ergebnis und Abiturnote.

Entsprechend werden wir als Testentwickler häufig gefragt: Wie kann man sich am besten vorbereiten? Gilt dort auch: Viel hilft viel? Lohnt es, viel Geld für ein TMS-Training zu bezahlen? Wie kann ich den Medizinertest “knacken”? Wie kann ich mich gut und günstig auf den TMS vorbereiten?

Kurz und knapp: Ja, man sollte sich auf den Medizinertest vorbereiten. Nein, viel hilft nicht viel. Der Medizinertest (TMS) lässt sich nicht so trainieren wie eine Abitur-Prüfung. Es wird kein Fachwissen abgefragt. Allerdings sollte man sich auf den TMS vorbereiten: Man muss sich vor dem Testtag mit den Aufgabentypen vertraut machen: 40 Stunden sollte man investieren.

Die ITB Consulting bietet selbst eine Webseite an, die alle Information rund um eine Vorbereitung auf den TMS bündelt. Schauen Sie einmal vorbei: http://www.medizinertest-vorbereitung.de

Die wesentlichen Vorteile des informativen ITB-Vorbereitungsportals sind:

  • Darstellung der am häufigsten gestellten Fragen mit ausführlichen Antworten von den Testentwicklern
  • Überblick über sämtliche sinnvollen Möglichkeiten der Vorbereitung auf den TMS
  • Vergleich der Vorteile und Kosten zwischen unterschiedlichen Formen der Vorbereitung auf den TMS
  • Ansprechendes, modernes Design mit guter Nutzerführung
  • Alles stammt aus erster Hand vom Medizinertest-Entwickler.
  • Unter http://www.medizinertest-vorbereitung.de/bestellen bieten wir zahlreiche Original-Aufgaben zum Vorbereiten auf den TMS an.

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1 Kommentar zu „Ein Traumberuf am Scheideweg: Quo vadis Medizinstudium?“

  1. Simone Schiffner-Backhaus
    Simone Schiffner-Backhaus

    Das diskutierte Thema lässt sich weiter verallgemeinern: Für eine Gesellschaft ist es fatal, wenn sie nicht ihr gesamtes vorhandenes Potenzial nutzt für die bestmögliche Erfüllung all derjenigen Aufgaben, die sie als Gemeinwesen erfüllen möchte.
    b. Sie plant an vorhandenen Bedarfen vorbei.
    c. Sie holt Personen in Positionen, für die diese nicht geeignet sind.
    d. Sie bildet Menschen bei hohen Kosten für Berufe aus, in denen diese nicht arbeiten werden.
    e. Sie nutzt nicht das breite Potenzial der Gesamtheit aller Menschen, die diese Gesellschaft ausmachen.
    Die vielen, auch inoffizielle Wege wie Vitamin „B“ zum Erfolg einzelner Menschen, lassen sich nicht einfach verhindern. Das Gemeinwesen Deutschland kann jedoch auf alle offiziellen Wege zum beruflichen Erfolg einwirken. Deutschland kann einen Beitrag leisten, den Zugang zu Ausbildung, Förderung und Berufen fairer zu gestalten, indem sachliche, objektiv nachvollziehbare Kriterien eine größere Rolle erhalten. Hier leisten Auswahltests auf wissenschaftlicher Basis einen wichtigen Beitrag.

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