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Alexander Zimmerhofer

Alexander Zimmerhofer

Sorgfalt beim Recruiting lohnt sich …

Auch wenn es für uns nichts Neues ist, liest “man” es gerne: Fast zwei Drittel der durch die Hay Group befragten Personalmanager (62 Prozent) geben zu, es falle ihnen schwer, die richtigen Kandidaten für offene Positionen auszuwählen. Bis zu 37 Prozent der Stellen würden mit Kandidaten besetzt werden, die nicht optimal für ihre künftige Aufgabe geeignet seien. Und dass eine Fehlbesetzung viel Ärger und auch hohe Kosten nach sich ziehen, ist kein Geheimnis. Da entpuppen sich die Kosten für eine “richtige” Personalauswahl schnell als – lassen Sie mich ruhig das Unwort verwenden – wahre “Peanuts”.

Was lernen wir aus der Studie?

  • Um Fehlentscheidungen und deren Folgen bei der Bewerberauswahl zu vermeiden, ist es wichtig, die Kompetenzen zu benennen, die für die jeweilige Stelle entscheidend sind (Anforderungsanalyse): Was ist denn überhaupt erfolgskritisch?
  • Zweitens muss ein effizienter Auswahlprozess implementiert werden, der genau die erfolgskritischen Kompetenzen erfassen lässt und das auch noch ökonomisch.
  • Egal wie nachher die Auswahlentscheidung aussieht: Sorgen Sie für ein gutes Firmen-Image – auch bei abgelehnten Kandidaten. Je transparenter das Verfahren und die schlussendliche Entscheidung sind, desto eher gelingt das.

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