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Kompetenzmodelle

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Kompetenzmodelle

Ein gutes Kompetenzmodell minimiert Beobachtungsfehler

Was haben Beobachtungs- und Beurteilungsfehler mit Kompetenzmodellen zu tun? Eigentlich nichts, sollte man meinen. Die Art und Weise, wie Kompetenzmodelle konzipiert und gefasst sind, beeinflusst jedoch massiv die Qualität von Bewertungen durch Beobachter. Typische Beobachtertrainings vor einem AC oder DC setzen bei psychologischen Mechanismen an. Sie zielen darauf ab, sich mögliche Fehlerquellen bei der Leistungsbewertung oder der Potenzialerkennung bewusst zu machen. Dieser Zugang allein greift indes zu kurz. Ein wesentliches Problem liegt im Kompetenzmodell selbst, ist quasi systemimmanent. Ist das Modell

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Metaplan Wand
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Ein unternehmensspezifisches Kompetenzmodell entwickeln?

Viele Unternehmen erkennen die Notwendigkeit, ihr Talent Management auf der Grundlage eines einheitlichen Kompetenzmodells zu professionalisieren, und setzen sich daher mit der Frage auseinander, wie ein solches Modell entwickelt werden kann. Muss es tatsächlich eine aufwändige Neuentwicklung sein? Kann man nicht das eines anderen Unternehmens übernehmen, denn schließlich werden doch die Anforderungen überall sehr ähnlich sein? Oder lassen sich nicht zumindest aus einem allgemeinen Katalog von Kompetenzen ein paar auswählen, die besonders relevant erscheinen? Wir meinen: Auch wenn eine unternehmensspezifische

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Schachspieler
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Kompetenzmodelle entwickeln

Autor: Sylvia Kraemer Kompetenzmodelle sind wesentlicher Bestandteil einer ganzheitlichen-integrativen Personalarbeit und bilden das Fundament für viele HR-Instrumente. Als Bewertungskriterien und als (strategisches) Grundgerüst werden Kompetenzmodelle z.B. für die Personalauswahl, Leistungsbeurteilung, Personalentwicklungsmaßnahmen, Nachfolgeplanung, Karriereplanung oder Organisationsentwicklung eingesetzt. Für die Entwicklung von Kompetenzmodellen gibt es keine Vorgehensweise, die sich in der Wissenschaft als „Königsweg“ herausgestellt hat. Vielmehr gilt es, Best Practices zu kennen und diese bei der Entwicklung von Kompetenzmodellen zu berücksichtigen. Es lassen sich drei verschiedenen Phasen der Kompetenzmodellentwicklung und Implementierung

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